Saturday, 23.03.19
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Futterverwertung

Gute und schlechte Futterverwerter


Die Ursachen von Übergewicht können viele Gesichter haben. Eine Ursache hierfür ist die Unterteilung, die man vornehmen kann. Jeder kann ein guter oder schlechter Futterverwerter sein. Erforscht wurden diese Erkenntnisse von dem Kanadier Claude Bouchard bereits in den 1990er Jahren. An seinen Versuchen nahmen zwölf Zwillinge teil.

Diese Personen sollten 86 Tage lang 1000 Kalorien mehr zu sich nehmen als gewöhnlich. Laut Fachbüchern hätte sie in diesem Zeitraum 12,3 Kilo zunehmen müssen. Doch auffallend war, dass die Zunahme der einzelnen Personen zwischen vier und vierzehn Kilo schwankte. Daraus schloss der Forscher, dass manche Menschen schlechte und andere widerum gute Futterverwerter sind und leichter zunehmen als andere.



Bei ihnen ist die Effektivität der Verbrennung der aufgenommenen Nahrung in Mitleidenschaft gezogen. Ein schlechter Futterverwerter ist dem guten Futterverwerter gegenüber also ganz klar im Vorteil. Er wäre wohl die Person unter der Versuchsgruppe gewesen, die nur vier Kilo zugenommen hat. Der schlechte unterscheidet sich vom guten Futterverwerter hauptsächlich dadurch, dass er schneller die Energie verbrennt, die er mit der Nahrung zu sich genommen hat. Diese Energieverbrennung macht sich durch Wärme bemerkbar, die der Körper ausstößt. Gute Futterverwerter hingegen liegen bei der Verbrennung der Energie ganz klar im Nachteil.

Sie können bis zur Hälfte weniger Wärme produzieren als die schlechten Futterverwerter. Die Energie, die nicht verbrannt wird, wird als Fettpolster gespeichert. Jedoch müssen sich gute Futterverwerter nicht kampflos ihrer genetischen Veranlagung unterwerfen.

Um seinen Umsatz anzukurbeln kann man zum Beispiel Sport treiben. Dadurch wird zusätzliche Energie verbrannt. Angemerkt werden sollte hier aber noch, dass Sport nicht nur für gute Futterverwerter geeignet ist, sondern auch bei schlechten Futterverwertern auf dem Tagesplan stehen sollte.



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